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Einweihung nächste Woche

OBERKOTZAU Über den Baufortschritt des Perlenradweges auf Oberkotzauer Flur informierte sich die Oberkotzauer CSU und interessierte Bürger bei einem Abendspaziergang auf dem frisch asphaltierten Radweg.

Ortstermin am Perlenradweg bei Oberkotzau. Die beiden Brücken über die Schwesnitz an der Grenze zur Gemarkung Wurlitz sind fertig.  

OBERKOTZAU Über den Baufortschritt des Perlenradweges auf Oberkotzauer Flur informierte sich die Oberkotzauer CSU und interessierte Bürger bei einem Abendspaziergang auf dem frisch asphaltierten Radweg. Der Perlenradweg soll mit dem Startpunkt in Oberkotzau die West-Ost-Verbindung zwischen dem Saaleradweg und dem Brückenradweg, eine Verbindung von Fichtelberg im Fichtelgebirge bis nach Asch, herstellen.

1,7 Kilometer lang ist der Abschnitt auf Oberkotzauer Flur. Die beiden Brücken über die Schwesnitz am Ende des Oberkotzauer Bauabschnitts sind fertig. Im letzten Zuge wurden die Anbindungen an die Trasse und knapp hundert Meter bis zum Anschluss an das fertig asphaltierte Stück Radweg gebaut. Für "die letzten paar Meter" stand noch der Förderbescheid eines Zuschussgebers aus. "Ziel ist, die Baumaßnahme bis Ende Oktober abzuschließen und die Strecke dann offiziell freizugeben", informierte Bürgermeister Stefan Breuer vor einigen Wochen beim Ortstermin.

Das ist nun geschafft: Die Bauarbeiten für den Perlenradweg am Abschnitt zwischen Oberkotzau und dem Rehauer Ortsteil Wurlitz sind beendet. "Somit kann wieder einmal eine für die Bürger unserer Gemeinden und der Umgebung attraktive Baumaßnahme der Öffentlichkeit übergeben werden", heißt es in einer Ankündigung der Stadt Rehau. Die Einweihung findet am Freitag, 23. Oktober, um 14 Uhr am Fernweh-Park in Oberkotzau nahe der Fabrikstraße 11 statt. Einige der Verantwortlichen weihen den neuen Abschnitt des Perlenradweges gemeinsam sportlich ein: Sie fahren von Wurlitz zum Festakt am Fernweh-Park.

Das Projekt wurde aus mehreren Fördertöpfen, darunter auch Klimaschutzmittel, finanziert. Zu der aktuellen Diskussion der Umweltschutzmaßnahmen erklärte der Bürgermeister: "Die mit der Genehmigung verbundenen Auflagen wurden in Zusammenarbeit mit dem externen Fachbüro und der Unteren Naturschutzbehörde umgesetzt. Die geforderte Kompensationsfläche ist deutlich größer als gefordert. Der Mutterboden mit den geschützten Pflanzen wurde vollständig an einer anderen Stelle wieder eingebracht, teilweise wurden Pflanzen auch einzeln versetzt."

    
    

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