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Hirschenschützen haben den Keiler im Visier

WÜSTENSELBITZ Immer im Januar machen die Wüstenselbitzer Hirschenschützen Jagd auf den laufenden Keiler.

Helmut Engel
Bei den Wüstenselbitzer Hirschenschützen wird wieder auf den laufenden Keiler geschossen. Unser Bild zeigt Peter Göttlicher, Hans-Bertram Ploß, Heinz Sachs und Matthias Kraus (von links) vom Verein. Foto: Engel  

WÜSTENSELBITZ Immer im Januar machen die Wüstenselbitzer Hirschenschützen Jagd auf den laufenden Keiler. Der "Keiler" läuft in 50 Meter Entfernung für wenige Augenblicke über eine Lichtung, während dieser Zeit muss der Schütze die Scheibe mit zehn Ringen treffen. Der Schütze, der den besten Tiefschuss setzt, darf sich Saukönig nennen.

Geschossen wird heuer am Donnerstag, 16. Januar, ab 18 Uhr und am Samstag, 18. Januar, von 13.30 bis 17.30 Uhr. Im Anschluss findet die Siegerehrung statt. Das Schießen ist für jedermann offen. Gäste, die nicht im Besitz einer Bundeskarte sind, müssen eine Tagesversicherung lösen. Eigene Waffen und Munition dürfen verwendet werden. Zugelassen sind alle Großkaliberwaffen mit mindestens 6,5 Millimeter und 1 000 bis 6 000 Joule. Es stehen aber auch Vereinswaffen, die vom Aufsichtspersonal geladen übergeben werden, zur Verfügung.

Gruppen sollten sich bei Schützenmeister Heinz Sachs (heinz.sachs@t-online.de) anmelden. Parallel findet am Samstag, 18. Januar, von 14 bis 16 Uhr in der neuen vollelektronischen Schießanlage für interessierte Schüler und Jugendliche ab zehn Jahren ein Schnupperschießen mit Luftdruckwaffen statt. H.E.

    
    

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