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Adelberg-Boum feiern Geburtstag

CARLSGRÜN Zehn Jahre Adelberg-Boum, das wird zünftig gefeiert im Rahmen eines "CaeseranienDouch" mit viel Carlsgrüner Wirtshausgesang, kleinen sportlichen Einlagen und viel Erinnerungen.

Sandra Hüttner

CARLSGRÜN Zehn Jahre Adelberg-Boum, das wird zünftig gefeiert im Rahmen eines "CaeseranienDouch" mit viel Carlsgrüner Wirtshausgesang, kleinen sportlichen Einlagen und viel Erinnerungen. Die Sängerschar haben einst Erich Horn, Hellmut Hornfeck, Fritz Spörl, Fritz Gebelein, Fredi Kolb, Hans Gebelein, Stefan Nietner, Dr. Jörg Maier, Hannes Neubert und als Ideengeber Ralf Oelschlegel im Gasthaus "Adelskammer" aus der Taufe gehoben. Der erste öffentliche Auftritt fand im März 2009 im Rahmen der Veranstaltung "Auf zum Adelberg" in der TSV-Turnhalle statt. "Wir haben damals nur das Lied ‚Der Bua vom Adelberg‘ gesungen, weil es den Besuchern so gefallen hat, aber gleich zwei Mal", erinnert Dr. Jörg Maier, Tonangeber und Adelberg-Boum-Wart.

DER "CAESERANIEN-DOUCH" AM 18. MAI

Das Jubiläum "Zehn Jahre Adelberg-Boum" wird am Samstag, 18. Mai, um 18 Uhr mit einem "CaeseranienDouch" in der TSV-Turnhalle Carlsgrün gefeiert. Viele Erinnerungen mit Dia-Show, sportliche Einlagen in den sängerischen Pausen und natürlich stimmungsvolle Musikeinlagen warten auf alle Gäste und Sänger. Der Kartenvorverkauf läuft ab sofort in der "Adelskammer" in Carlsgrün. Der Eintritt kostet acht Euro und beinhaltet eine Brotzeit. Es gibt keine Platzreservierung, die Platzkapazitäten sind begrenzt.


23 Aktive gibt es derzeit, Akkordeonspieler Roland Reuther begleitet die Sänger seit den Anfangsmonaten bis heute. Die musikalische Unterstützung "der ersten Stunden" übernahmen die Döbraberg-Musikanten. Die Adelberg-Boum pflegen den traditionellen Wirtshausgesang und treffen sich jeden zweiten und vierten Montag im Monat im "Gründungs- und Sängerlokal" der Adelskammer, dessen Wirt Fritz Gebelein auch zur Sängerschar gehört. Bewusst haben die Verantwortlichen auf ein eigenes Vereinslokal zugunsten des örtlichen Wirtshauses verzichtet und somit sind die Sänger auch immer mittendrin im Wirtshausgeschehen. "Natürlich gehört es auch dazu, dass dabei und auch danach eins getrunken wird", fügt Hannes Neubert an, der von einem aus Freude singenden Männerchor spricht und scherzhaft anmerkt, mehrstimmig zu singen. "Mir sen a gmischter Chor, der ane ko singa, der andere net."

Das Liedgut besteht übrigens nicht nur aus typischen Wirtshausliedern, sondern auch aus fränkischen Volksliedern. Gern wird der eine oder andere Vers um- oder dazugedichtet oder auch auf Carlsgrün bezogen. "Bei uns hat das Rennsteig-Lied beispielsweise zwei weitere Strophen bekommen", erklärt Hannes Neubert. Sandra Hüttner

    
    

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