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Filmfans kommen auf ihre Kosten

Von 21. bis zum 27. März steht im Central-Kino in Hof wieder der deutsche Film im Mittelpunkt: Die Filmreihe "Sehquenz" startet mit 14 deutschen Produktionen in 94 Vorstellungen in die nächste Runde.

Vielfach prämiert ist das Drama "Styx". Es erzählt die Geschichte einer Seglerin, die alleine auf hoher See unterwegs ist. Sie gerät in einen Gewissenskonflikt, als sie auf ein schwer beschäftigtes Flüchtlingsboot trifft.   » zu den Bildern

Von 21. bis zum 27. März steht im Central-Kino in Hof wieder der deutsche Film im Mittelpunkt: Die Filmreihe "Sehquenz" startet mit 14 deutschen Produktionen in 94 Vorstellungen in die nächste Runde. Ausgewählte Titel aus den vergangenen Monaten, Highlights der Internationalen Hofer Filmtage sowie einige Premieren bilden ein abwechslungsreiches Programm.

TICKETS UND TERMINE

Tickets sind ab Montag, 18. März, an der Kinokasse und online erhältlich.

Filmtage-Rendezvous Vorstellungen mit Festival-Chef Thorsten Schaumann und Regisseuren:

"Kill Me Today, Tomorrow I’m Sick" am Samstag, 23. März, um 19.30 Uhr, "Vom Lokführer, der die Liebe suchte" am Sonntag, 24. März, um 11 Uhr und "Kahlschlag" am Sonntag, 24. März, um 17.15 Uhr.


HOF Stefan Schmalfuß, Geschäftsführer des Central-Kinos, verspricht diesmal eine besonders kontrastreiche Auswahl. Für die größte Diskussion dürfte der neueste Streifen und Berlinale-Beitrag von Fatih Akin "Der Goldene Handschuh" sorgen: ein schonungsloses Milieudrama nach dem Erfolgsroman von Heinz Strunk, das die Geschichte des Frauenmörders Fritz Honka erzählt.

Einen Kontrast dazu bildet die von Oscar-Gewinner Florian Gallenberg und mit Elmar Wepper und Dagmar Manzel hervorragend besetzte Roadmovie-Komödie "Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon". Marcus H. Rosenmüllers Biopic "Trautmann" erzählt über die Torhüter-Legende Bert Trautmann (David Kross), der im legendären Cup-Finale von 1956 trotz Genickbruchs spielte und den Pokal holte. Im Drama "Alles ist gut" geht es um eine Frau, die nach einer Vergewaltigung versucht, ihr Leben so weiter zu leben wie bisher, aber die Kontrolle verliert.

Auf einer wahren Begebenheit basiert "Wackersdorf", ein in der oberpfälzischen Provinz spielendes Porträt des Landrats Hans Schuierer, der sich für seine Überzeugung gegen die Interessen der höchsten Politik und somit gegen den Bau der Wiederaufbereitungsanlage einsetzt. Das vielfach prämierte, packende Drama "Styx" erzählt die Geschichte einer Alleinseglerin auf hoher See, die zuerst in einen gewaltigen Sturm und danach in einen Gewissenskonflikt gerät, als sie auf ein schwer beschäftigtes Flüchtlingsboot trifft. In der Familien- und Gesellschaftskomödie "Womit haben wir das verdient?" schockt eine Teenagerin ihre Eltern, weil sie Muslima werden will.

Der Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck zeigt mit "Werk ohne Autor" ein drei Jahrzehnte deutsche Geschichte umfassendes und zum Oscar nominiertes Epos über einen jungen Künstler, der sich auf Kollisionskurs mit seinem herrischen Schwiegervater befindet.

Noch vor dem offiziellen Kinostart sind zwei Filme im Programm. Der Politthriller "Das Ende der Wahrheit" und das Drama "Das schönste Paar", ein intensiver Film über die Zeit nach einen brutalen Überfall auf ein Paar, das seinem Peiniger später begegnet.

Besonders hervorzuheben sind drei Filme, die zu den vergangenen Internationalen Hofer Filmtagen liefen und nochmals als Filmtage-Rendezvous unter Moderation von Filmtage-Chef Thorsten Schaumann und den jeweiligen Regisseuren zu sehen sind: "Vom Lokführer, der die Liebe suchte…", ein märchenhaftes Roadmovie von Veit Helmer. "Kahlschlag" von Max Gleschinski, der in Hof den Förderpreis "Neues Deutsches Kino" erhalten hat, sowie "Kill Me Today, Tomorrow I’m Sick" von Joachim Schroeder und Tobias Streck, die zur Sehquenz ebenfalls ihren Film persönlich vorstellen werden. Und für alle, die "Ballon" verpasst haben oder nochmal sehen möchten, hat das Central-Kino den besten deutschen Film 2018 nochmals ins Programm aufgenommen.

    
    

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