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Rawetz hat eine neue HNO-Ärztin

MARKTREDWITZ Gute Nachrichten aus dem Klinikum Fichtelgebirge: Seit Januar vereinen sich am Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Fichtelgebirge, dem Tochterunternehmen des Klinikums Fichtelgebirge, vier Fachbereiche unter einem Dach.

Dr. Hanna Rödig ist Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und hat am 1. Januar den kassenärztlichen Sitz am MVZ des Klinikums Fichtelgebirge übernommen (von links): MVZ-Geschäftsführer Alexander Meyer, Prokurist Andreas Plannerer, der Selber Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch, HNO-Ärztin Dr. Hanna Rödig, der Marktredwitzer Oberbürgermeister Oliver Weigel und Landrat Dr. Karl Döhler.  

MARKTREDWITZ Gute Nachrichten aus dem Klinikum Fichtelgebirge: Seit Januar vereinen sich am Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Fichtelgebirge, dem Tochterunternehmen des Klinikums Fichtelgebirge, vier Fachbereiche unter einem Dach. Dr. Hanna Rödig, gebürtige Tirschenreutherin, wird die Abteilung Hals-Nasen-Ohrenheilkunde aufbauen und das bestehende Ärzteteam mit Patricia Krause (Urologie), Dr. Uwe Ort (Orthopädie) und Dr. Attila Reszler (Gynäkologie) verstärken.

Die Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (HNO) hat sich laut einer Mitteilung in einer Aufsichtsratssitzung des Klinikums vorgestellt. Sowohl in diesem Gremium als auch bei der Geschäftsführung des Klinikums und des MVZ ist die Freude groß, dass für diese wichtige Fachrichtung eine junge und motivierte Ärztin aus der Region gewonnen werden konnte, heißt es in der Mitteilung weiter. "Ziel der Erweiterung unseres Tochterunternehmens ist es, die Versorgungssituation im Landkreis Wunsiedel zu verbessern und dem drohenden HNO-Ärztemangel entgegenzuwirken. Denn im gesamten Landkreis praktizieren lediglich noch zwei HNO-Fachärzte. Somit liegt es auf der Hand, diese Fachrichtung am MVZ zu etablieren", sagt Klinik-Geschäftsführer Martin Schmid. "Ich bin sehr froh, dass sich Frau Dr. Rödig für unser MVZ entschieden hat", sagt der MVZ-Geschäftsführer Alexander Meyer, der sich auf die Zusammenarbeit mit der Fachärztin freut.

Die 32 Jahre alte Medizinerin hat nach ihrem Studium in München und Regensburg die Facharztausbildung an der Universitätsklinik Jena absolviert. Neben der umfassenden allgemeinen HNO-ärztlichen Ausbildung hat sie nach Angaben des Klinikums auch die Fachsprechstunde für schlafbezogene Atemstörungen gehalten und die Nachbetreuung von Patienten mit einem Cochlear-Implant (Hörprothese) im Rehabilitationszentrum in Erfurt und Gera übernommen. Damit bildet die gesamte HNO-ärztliche Grundversorgung einen festen Bestandteil ihres Leistungsspektrums für alle Altersgruppen. Zudem bietet Dr. Rödig Beratung und Therapie hinsichtlich schlafbezogener Atemstörung an. Polygrafiemessungen - daheim durchführbare Schlafmessungen - werden ab dem zweiten Quartal 2019 ihren Leistungskatalog ergänzen, schreibt das Klinikum. Zusätzlich wird sie Akupunkturbehandlungen anbieten, die auf Wunsch der Patienten durchgeführt werden können.

In einem nächsten Schritt soll dann die allergologische Diagnostik und Therapie etabliert werden. Hanna Rödig freut sich auf ihre neue Herausforderung. "Es handelt sich hier nicht um eine Praxisübernahme, sondern um eine vollständige Praxisneugründung", bekräftigt sie. "Besonders am Herzen liegen mir die wohnortnahe Versorgung und vor allem die Zufriedenheit meiner künftigen Patienten."

    
    

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