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Sommervergnügen geht zu Ende

HOF Das "Hofer Sommervergnügen" mit Riesenrad & Co. neigt sich seinem offiziellen Ende zu. Oberbürgermeisterin Eva Döhla nimmt den ausklingenden Sommer zum Anlass, ein positives Fazit zu ziehen.

HOF Das "Hofer Sommervergnügen" mit Riesenrad & Co. neigt sich seinem offiziellen Ende zu. Oberbürgermeisterin Eva Döhla nimmt den ausklingenden Sommer zum Anlass, ein positives Fazit zu ziehen.

DAS WIRD AKTUELL NOCH GEBOTEN

Bis einschließlich Sonntag, 13. September:

Bahnhof Neuhof, Nailaer Straße 2: Autoscooter, Fahrgeschäft Freestyle, Kinderkarussell, Mandelpalast/Süßwaren; Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag, 13 bis 22 Uhr, Donnerstag Familientag.

• Rekkenzeplatz, Bahnhofsviertel: Kinderkarussell, Dosenwerfen, Süßwaren; Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag, 13 bis 22 Uhr.

• Dr. Wirth-Platz, Zentrum: Kindereisenbahn, Crêpes; Öffnungszeiten: täglich 11 bis 18 Uhr.

Auf bislang unbestimmte Zeit:

• Alte Sparkasse Neuhof, Ernst-Reuter-Straße: Fischspezialitäten, Fruchtspieße/Süßwaren

Änderung der Betriebszeiten ist vorbehalten.


Knapp zwei Monate lang belebten allerlei Fahrgeschäfte und Schaustellerbuden die Hofer Innenstadt. An sechs Standorten verbrachten die Besucher entspannte Stunden, zum Beispiel im lauschigen Biergarten an den Saaleauen, im Wittelsbacher Park oder am Rekkenzeplatz. "Wir erlebten einen besonderen Sommer, der in Corona-Zeiten besondere Maßnahmen erforderte", so Döhla. Als Ersatz für das abgesagte Volksfest hatte sich die Stadt entschlossen, eine attraktive Alternative anzubieten und auf einen "dezentralen Rummel" zu setzen. "Wer nicht wagt, der gewinnt auch nicht", erklärte Döhla und bilanzierte: "Mit den Besucherzahlen können wir und auch die Schausteller zufrieden sein." Döhla war es ein Anliegen, nicht nur die von der Pandemie schwer betroffenen Schausteller aktiv zu unterstützen, sondern auch den Daheimgebliebenen eine Freude zu bereiten und gleichzeitig die Innenstadt zu beleben. Ein besonderes Highlight war das Riesenrad. "Das Stadtviertel einmal aus ganz anderer Perspektive wahrzunehmen, empfanden viele als bereichernd." Und: Verstöße gegen die Infektionsschutzverordnung gab es nicht.

    
    

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