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CSU erkundet möglichen Radweg

OBERKOTZAU/REHAU Mit einer gemeinsamen Wanderung haben die CSU-Ortsverbände Oberkotzau und Rehau mögliche Trassen für einen Radweg von Oberkotzau nach Rehau erkundet.

Mitglieder und Freunde der CSU-Ortsverbände Oberkotzau und Rehau informieren sich bei der Wanderung entlang der Schwesnitz über einen möglichen Trassenverlauf des zukünftigen Radweges zwischen beiden Kommunen. Das Bild zeigt den Rehauer CSU-Vorsitzenden, Bürgermeister Michael Abraham, den Oberkotzauer Bürgermeister Stefan Breuer, CSU-Vorsitzenden und zweiten Bürgermeister Erich Pöhlmann mit CSU-Fraktionsvorsitzenden Achim Hager und FU-Vorsitzender Edith Wagner.  

OBERKOTZAU/REHAU Mit einer gemeinsamen Wanderung haben die CSU-Ortsverbände Oberkotzau und Rehau mögliche Trassen für einen Radweg von Oberkotzau nach Rehau erkundet. Von dort wäre eine Weiterführung der "Perlenroute" über Schönwald und Selb bis nach Asch in Böhmen sinnvoll und wünschenswert.

Der angedachte landkreis- und länderübergreifende Radweg, mit Start in Oberkotzau über Rehau bis ins böhmische Asch, würde den Lückenschluss zwischen dem 403 Kilometer langen Saaleradweg und dem Brückenradweg, der von Asch in Tschechien aus über Wunsiedel bis nach Fichtelberg im Fichtelgebirge führt, bilden.

Ausgangspunkt für die Wanderung war der Bahnhof in Oberkotzau. Dort trafen die Rehauer Gäste mit dem Zug ein. Die Wanderer wurden von CSU-Vorsitzendem und 2. Bürgermeister Erich Pöhlmann begrüßt und vor Ort über die Situation am Bahnhof und die anstehenden Sanierungsmaßnahmen an der Frankenbrücke informiert.

Erste Station der Wanderung war das ehemalige Summa-Industriegelände. Der Wohnmobil-Stellplatz mit Servicegebäude im zukünftigen "Summa-Park" ist fertig. "Der erste Bauabschnitt wird am 19. Juni um 15 Uhr mit einer kleinen Einweihungsfeier der Öffentlichkeit übergeben. Der zweite Bauabschnitt umfasst den Bau der Sonneninsel und die Renaturierung des Verlaufes der Schwesnitz", berichtete Bürgermeister Stefan Breuer den Rehauer Gästen.

Entlang der Bahnlinie Oberkotzau, teils nahe am rechten Schwesnitzufer, durch eine Engstelle zwischen Schwesnitz und Bahndamm, entlang des Naturschutzgebietes Wojaleite und am Wurlitzer Steinbruch vorbei, führte die idyllische Wanderung ohne größere Steigung bis zum Rehauer Stadtteil Wurlitz.

Auf Oberkotzauer Flur wären - wenn man bestehende Wirtschaftswege und die Engstelle zwischen Schwesnitzufer und Bahndamm für den Ausbau des Radweges nutzt - voraussichtlich zwei neue Brücken notwendig. "Auf Rehauer Gebiet sollte eine zusätzliche Brücke ausreichen, wenn der bestehende Übergang der um die letzte Jahrhundertwende gebauten Steinbrücke, mit in die Planungen eingebunden werden kann", schlussfolgerte der Rehauer Bürgermeister Michael Abraham. Letztlich müssten jedoch die konkreten Planungen des Fachbüros abgewartet werden. Ziel der beiden Kommunen ist ein zeitnaher Ausbau mit Mitteln aus den Fördertöpfen des Staates. In beiden Kommunen stehen Haushaltsmittel für die Planungskosten des Radweges zur Verfügung.

    
    

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