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Ein Hoch aufs Festbier !

Endlich ist die anstrengendste Zeit des Jahres vorbei, sämtliche Wiesen-, Stadt-, Garten- und Volksfeste gehören - zumindest für ein Jahr - der Vergangenheit an.

Endlich ist die anstrengendste Zeit des Jahres vorbei, sämtliche Wiesen-, Stadt-, Garten- und Volksfeste gehören - zumindest für ein Jahr - der Vergangenheit an. Zeit also, sich erstmal von den Strapazen der letzten Wochen zu erholen und dem bierbankgeschädigten Hintern eine wohlverdiente Pause zu gönnen. Und nicht nur dieses Körperteil wird vermutlich froh sein, nicht mehr jeden Abend in einem Festzelt oder wahlweise Biergarten verbringen zu müssen. Denn so mancher, meist männliche Festbesucher, hat freilich in letzter Zeit auch die Leber arg strapaziert. Das Festbier ist aber halt auch gar zu gut. Und so süffig - vor allem bei der Hitze.

So ist es auch kein Wunder, dass der allzu ausufernde Gerstensaft-Genuss manchmal seltsame Blüten treibt. So soll es immer wieder vorkommen, dass Festbesucher auf dem Nachhauseweg kilometerlange Umwege auf sich nehmen, da sie sich leider nicht mehr so genau daran erinnern können, wo eigentlich das heimische Bett steht und vor allem, wie sie dorthin kommen. Andere wiederum wissen noch ganz genau, wo sie zu Hause sind und laden deshalb zum krönenden Abschluss eines gelungenen Festtages in den frühen Morgenstunden das gesamte Barzelt zum Frühstück im heimischen Wohnzimmer ein. Ohne dabei allerdings die Rechnung mit der zeternden Mutter zu machen, die die feierwütige Schar ganz schnell wieder an die frische Luft befördert.

Zwar nicht mit schlecht gelaunten Müttern, aber dafür mit der Polizei bekommen es gar drei junge Männer zu tun, die sich nach zu viel Festbier am helllichten Tag in einem städtischen Brunnen abkühlen wollen. Einer davon, der schlauste von allen dreien, sogar splitterfasernackt. Denn zwar ermahnen ihn die Beamten angesichts seines Adamskostüms am allermeisten, doch immerhin ist er der einzige, der seinen Nachhauseweg mit trockener Hose antreten kann. So schimpft wenigstens die Mama daheim nicht auch noch . . .

    
    

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